| Japan Details |
14.05.2002 |
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| 0190 Ruf mich an! | ||
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Eigentlich hat ja jeder ein Keitai (Handy), so dass sich öffentliche Telefonzellen mehr zu Werbeflächen wandeln. Besonders in den Vergnügungsvierteln, nicht unbedingt Rotlichtbezirken werben dann dienstbereite Damen mit kleinen Flyern für sich. Dabei wird auf Masse gesetzt und jede freie Fläche, die Aufmerksamkeit erregen könnte ausgenutzt. Über solche Telefondienste, noch mehr aber Telefonclubs und Deai-sites (Datingseiten) in i-mode findet ein lebhafter Austausch statt, der auch Dienste beinhaltet, die unter dem Namen "Enjo-kosai" (Aufwandsentschädigung) bekannt sind. Darunter versteht man, dass Salaliman (Salarymen) mit Schülerinnen in Uniform Kontakt aufnehmen, um im Austausch gegen Bares oder gleich teure Markenprodukte wie Louis Vuitton Taschen "Liebe" zu kaufen. |
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