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07.08.2002

Hanko statt Unterschrift
   
Sowenig wie Japanisch in einer Schreibschrift geschrieben wird - die Schriftzeichen werden einzeln nacheinander geschrieben - ist es auch unüblich zu unterschreiben.
Hierzu benutzen Japaner ihren Hanko, einen Namensstempel, den alle immer bei sich haben. Kurz in ein rotes Stempelkissen getaucht wird so von der Kontoeröffnung bis zur Annahme von Paketen alles abgestempelt.
Ein echter Hanko wird meist in Handart hergestellt und ist ab ca 5000 Yen (ca. 50 EUR) erhältlich, nach oben sind natürlich kaum Grenzen gesetzt. Damit der Hanko auch akzeptiert wird, schließlich besteht Fälschungsgefahr, wird er vorher bei der entsprechenden Stelle registriert, damit ein Referenzabdruck hinterlegt ist.
   
  
Ein etwas teurerer Hanko in besonders edler Ausführung. .Breite Auswahl der Hanko.
 

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